B-Scan Patienteninformation

    
B-Scan - Patienteninformation

Die erste Art der Ultraschall - Bildgebung war der sog. B-Scan ("B" von Brightness = Helligkeit, weil als hell-dunkel-Kontrast dargestellt), auch als Graustufenbild bezeichnet.

Der Ultraschallkopf (Bauteil, welches über die Haut der zu untersuchenden Region geführt wird) wandelt elektrische Signale über Piezo-Kristalle in Schallwellen um. Diese durchdringen die Gewebeschichten und werden dabei unterschiedlich gedämpft und reflektiert. Die "Echos" werden wiederum vom Schallkopf empfangen, über einen Rechner ausgewertet und in Bildinformation übersetzt. Hierbei werden starke Echos hell und schwache Echos dunkel abgebildet.

Im Beispiel (Bild 1) ist ein atherosklerotischer Plaque, aus langjährigen Ablagerungen und Gefäßschäden entstanden, zu sehen. Er verschließt das Gefäß (Oberschenkelarterie) vollständig. Der Patient hat typischerweise starke Gehbeschwerden, die ihn zum Anhalten nach wenigen hundert Metern zwingen ("Schaufensterkrankheit").

  
Siemens CCM601


Kalkplaque,
B-Scan

Wichtige Leistungen:

  • B-Scan-Sonographie von Arterien und Venen
  • B-Scan-Sonographie der Schilddrüse
  • B-Scan-Sonographie der abdominellen Organe

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