B-Scan - Patienteninformation
Der Patient begegnet der B-Scan-Sonographie in der Gefäßheilkunde bei der
orientierenden Untersuchung arterieller Veränderungen, bei der Diagnostik venöser
Thrombosen sowie der Übersichtsdarstellung von Krampfadern.
Ferner werden Untersuchungen der Schilddrüse sowie der abdominellen Organe im
B-Scan ausgeführt.
In der Regel handelt es sich um Farbdopplergeräte, die zunächst im B-Scan-Modus betrieben
werden (der Bildaufbau erfolgt sehr rasch, praktisch in Echtzeit), um danach für
ergänzende Fragestellungen die Farbcodierung (mit erheblich vermehrtem Rechenaufwand, also
verzögertem Bildaufbau) hinzuzuschalten.
Die Bilder stellen immer nur eine "Schicht" oder "Schnittebene" dar, deshalb gleitet der
Arzt mit dem Ultraschallkopf über die zu untersuchende Region, um die 3. Dimension zu erfassen.
Um einen guten akkustischen Kontakt zwischen Haut und Schallkopf zu gewährleisten,
wird ein Ultraschallgel mit günstigen kosmetischen Eigenschaften verwendet.
Die Untersuchung dauert je nach Fragestellung 5 - 15 Minuten.