Patienten mit Begleiterkrankungen
Patienten mit ernsthaften Begleiterkrankungen haben einen besonderen Nutzen von der kurzen Behandlungsdauer und der sofortigen Mobilisierung nach der Behandlung. Sie profitieren auch sehr vom Verzicht auf Narkose und potentiell schädigende Narkosemittel und Begleitmedikamente.
Der Lebensrhythmus wird nicht gestört. Nur in Ausnahmefällen (Unbeweglichkeit) werden Heparininjektionen benötigt.
Beispiele: Multiple Sklerose, Nierentransplantation, Prostatakarzinom.