 |
 |
|
|
|
Die erektile Dysfunktion ist die häufigste sexuelle Erkrankung des Mannes.
Sie bezeichnet das Unvermögen, eine zur sexuellen Befriedigung notwendige
Erektion zu erlangen oder zu erhalten.
Obwohl körperliche und psychische Ursachen oft zusammenwirken, scheint bei ca. 50% der
Patienten ein körperlicher Anlaß gegeben. Hierbei handelt es sich häufig um
arterielle, seltener um venöse Durchblutungs- bzw. Funktionsstörungen. Patienten mit
Atherosklerose sowie den Risikofaktoren des Rauchens oder des Diabetes sind besonders häufig
betroffen.
|
|
Wichtige Leistungen:
Gefäßbedingte Erektionsstörungen sind mit Ultraschall-Dopplerverfahren, ggf. ergänzend auch
angiographisch, zuverlässig nachzuweisen. In vielen Situationen sind Korrekturen
mittels Ballondilatation oder Stenting (ohne operativen Eingriff) möglich und werden
von uns durchgeführt.
|
|