Bei Hämodialyseshunts ist eine regelmäßige Kontrolle der Offenheit
(in der Regel genügt die Farbdopplersonographie) erforderlich.
Falls bei einem Hämodialyseshunt eine Engstelle entsteht, oder gar ein Verschluß
eintritt, so sind diese häufig mit interventionellen Verfahren erfolgreich zu behandeln.
Zu den möglichen Techniken gehört die Ballondilatation (geeignet für Stenosen)
und die perkutane Atherektomie (geeignet für Verschlüsse).