Bei der endovaskulären Chemotherapie handelt es sich um noch experimentelle - und daher nur innerhalb kontrollierter Studien verfügbare - Methoden zur Beeinflussung des Ergebnisses von gefäßeröffnenden Maßnahmen. Es geht darum, die nach allen mechanischen Gefäßmanipulationen einsetzende Gegenreaktion des Gefäßes, welche oft in neuen Stenosierungen oder gar Verschlüssen endet, entgegenzuwirken.
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