Gastroskopie

 
Eine Gastroskopie ist eine endoskopische Untersuchung des Magens. Sie erfordert das Schlucken eines mehrere Millimeter dicken "Schlauches" und ist daher bei den Patienten nicht beliebt. Durch begleitende Medikation und die Hand eines erfahrenen Untersuchers ist diese Unannehmlichkeit jedoch nur geringfügig.

Bei Gefäßpatienten dient die Gastroskopie (sofern der Patient nicht bereits mit Magenbeschwerden kommt) zumeist dem im Rahmen einer Lysetherapie erforderlichen Ausschluß von vorbestehenden Schäden der Magenschleimhaut (med.: Erosion, Ulcus).

 


Erosive Antrum-Gastritis
(Bild: OA Ehrich, Khs. Spandau, Berlin)
 

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