« Zurück  Gefässkomplikationen Wiss. Literatur

In früheren Zeiten war es eine Domäne der Gefäßchirurgie, "Komplikationen" zu beheben, Inzwischen ist das infolge der Verfeinerung interventioneller und begleitender Techniken kaum noch erforderlich. Die Beherrschung von Gefäßkomplikationen ist Voraussetzung für die Durchführung aller Behandlungsmaßnahmen. Für die hier schwerpunktmäßig vorgestellten minimal - invasiven Verfahren zur Behandlung von arteriellen Stenosen und Verschlüssen sind u.a. folgende Strategien entwickelt:

  • Gefäßperforation ("Loch in der Wand"): Vermeidung durch sanfte Führungsdraht - Techniken, bei schwierigen Verschlüssen: Sondierung unter Ultraschall - Sicht.
  • Gefäßruptur ("Riß in der Wand"): Vermeidung durch exakt zuvor vermessene Ballon - Größen
  • Blutgerinnsel, Embolien: Behandlung durch Absaugen oder Auflösen
  • Blutungen aus der Punktionsstelle: Ultraschallgezielte Kompression

    90% aller Komplikationen interventioneller Techniken können wiederum durch andere interventionelle Techniken, also ohne Operation, erfolgreich behandelt werden.


  • AVF-PA-KSF vor Behandlung
    AVF-PA-KSF nach Behandlung

    Wichtige Leistungen:

    Alle Verfahren der interventionellen Behandlung möglicher Komplikationen stehen zur Verfügung.

    Viele der o.g. Verfahren wurden von uns entscheidend mitentwickelt.

    Besenreiser veröden Berlin