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Dr. med. Johann C. Ragg
Krampfadern, Besenreiser, Venenschwäche: Mehr über mein Therapiekonzept…
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Infusionstherapie

Es gibt bei peripheren und zerebralen Durchblutungsstörungen nur wenige Substanzen, die eine entscheidende Bedeutung und einen festen Stellenwert in der Therapie besitzen.

Die wichtigste Wirkstoffgruppe sind die sog. "Prostaglandine". Es handelt Substanzen, die körpereigenen Verbindungen nachempfunden sind. Ein bekannter Markenname ist z.B. das "Prostavasin" (wir nennen nicht die Firma, denn es soll keine Werbung sein). Es wird als intervenöse oder (ausnahmsweise) auch intraarterielle Infusion gegeben wird. Solche Infusionen können kleine und kleinste arterielle Gefäße erweitern und auch die Fließeigenschaften des Blutes verbessern, somit den Sauerstofftransport in das Gewebe verbessern. Sie sind insbesondere in späten Stadien des "Raucherbeines" wichtig.

Infusionen mit ATP (Adenosintriphosphat, "Energiespender") oder "Chelat" ("Gefäßreiniger") sind "alternative" Methoden ohne wissenschaftlichen Wirkungsbeweis: Die ATP - Wirkung verfliegt binnen Minuten, und Chelate können Atherosklerose - Ablagerungen nicht nennenswert beseitigen.

Weitere Informationen sind in Vorbereitung.

Wichtige Leistungen:

Wir bieten Infusionsbehandlungen mit Prostaglandinen bei solchen Durchblutungsstörungen, die nicht mehr durch andere Maßnahmen (z.B. Gefäßeröffnung) behandelt werden können.
Alternative Therapieformen unterstützen wir ausschließlich im Rahmen von wissenschaftlich kontrollierten Studien.

Venenzentrum Berlin - Krampfadern Venenlaser - Radiowellentherapie Zürich - Mikroschaumverödung Berlin - Krampfadern München
Durch die Applizierung spezieller Medikamente (Prostaglandine) können die Fließeignschaften des Blutes und damit der Sauerstofftransport in das Gewebe wesentlich verbessert werden.