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Die perkutane, transluminale Laser - assistierte
Angioplastie (PTLA) setzt hochenergetisches Laserlicht
(Excimer - Laser, in Pulsen von nur 80 - 200 ns Dauer) zum Abtragen
von gefäßverschließendem Material ein. Dies geschieht
bei korrekter Durchführung allein durch Photoablation (blitzartige
Verdampfung), ohne Wärmewirkung oder mechanische Schäden.
Ergänzend sind meist Ballondilatationen notwendig.
Vorteile dieses Verfahrens sind u.a. die Steigerung der
Primärerfolgsrate auf > 95% (auch: nicht drahtsondierbare
Verschlüsse), sowie die Erweiterung des Behandlungsspektrums
auf lange Verschlußstrecken (10 - 40 cm).
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 Bild 1
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