Warum angioclinic®?
Was unterscheidet die angioclinic® - Venentherapie von „modernen“ Behandlungen in anderen Kliniken und Praxen? Die Initiatoren der angioclinic® - Venenmedizin haben schon seit 1990 an operationsersetzenden Verfahren gearbeitet. Sie waren die ersten, die ein 100% nicht-chirurgisches Spektrum für Venenerkrankungen anbieten konnten (2005) und die ersten, die eine eigene Ausbildungseinrichtung für das neue Fachgebiet der „Interventionellen Phlebologie“ ins Leben riefen (2009).
Eine derartige Spezialisierung gibt es in Europa kein zweites Mal. Die Methoden, die inzwischen unzählige Newcomer „auch“ anbieten, kannten und trainierten wir schon vor 10 Jahren. Die modernen Verfahren sind zwar einerseits „einfach“, so dass auch ein Anfänger mehr gute als schlechte Resultate erzielen wird, anderseits aber hochtechnisiert (Laser, Radiowelle), so dass nur wirkliche Spezialisten die Möglichkeiten voll ausschöpfen können. Das beginnt schon bei der Bildgebung: Die meisten Ärzte sind keine gelernten Ultraschall – Diagnostiker. Und es endet bei der Technik: Welcher Arzt versteht schon die Physik der modernen Geräte?
Dr. Ragg sagt dazu: „Ich glaube, ich war mit meiner extrem einseitigen Ausbildung (Physik, Facharzt für radiologische Diagnostik, Kathetermedizin) einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Kein Mensch wollte es riskieren, sich 100% auf so ein kleines Fachgebiet wie die Kathetermedizin für Venen zu stürzen“.
Heute wissen wir, dass diese Bemühungen sinnvoll waren und alle Welt beginnt, es nachzumachen. Die größte Erfahrung kann der angioclinic® - Gruppe keiner mehr nehmen. Im Gegenteil: Da sie überdurchschnittlich viele und auch besonders anspruchsvolle Kunden bedient, ist der Lernfortschritt auch größer.
Dr. Ragg: „Natürlich kochen wir, wie alle Ärzte, auch nur mit Wasser. Aber es ist ein Wasser, über das wir schon 250.000 Stunden geforscht haben“
Die Unterschiede sind nicht allein an Zahlen festzumachen. Natürlich könnte man beispielsweise aufführen, dass das Thromboserisiko bei einer Venenoperation bis zu 4% beträgt, bei modernen Verfahren bis 2%, in der angioclinic® - Venentherapie aber weniger als 0,04%. Der Patient spürt den Unterschied und die Kompetenz aber sofort selbst. Es ist ein Unterschied, ob ein Arzt einen wichtigen Handgriff 100 mal oder 100.000 mal gemacht hat. Es ist ein Unterschied, ob ein Team für jeden Handgriff trainiert, oder ob man „die Vene“ gerade mal zwischen Blinddarm und Beinamputation einschiebt.
Würde das bedeuten, dass man sich nur in einer angioclinic® behandeln lassen sollte, wenn es um die Venen geht?
Dr. Ragg meint: „Im Prinzip ja, weil es einfach besser ist. In der Praxis aber bitte nicht. Das könnten wir gar nicht schaffen. Einfache Venenprobleme können heute fast überall gelöst werden. Wenn aber besondere Kosmetik- und Vorsorgewünsche oder Erschwernisse wie Ängste, Allergien und berufliche Anspannung hinzukommen, dann lohnt es sich allemal.“