14 Jahre angioclinic® Venenzentren Dr. Ragg

Am Anfang, um die Jahrtausendwende, kam die Idee auf, Venenprobleme ohne Operation und mit besten ästhetischen Ergebnissen zu lösen. Durch die klinische und wissenschaftliche Arbeit von Dr. Ragg ist daraus das wohl erfolgreichste moderne Therapiekonzept in der Venenheilkunde geworden, und die angioclinic Venenzentren repräsentieren die größte Erfahrung der modernen Venenheilkunde. In unseren Bemühungen sind wir mit 250 Experten von Weltruf vernetzt.

Eine intelligente Früherkennung, schlüssige Vorsorgekonzepte für Beruf und Freizeit, eine sehr präzise Diagnostik, angenehme ambulante Therapien, hervorragende Langzeiterfolge und individuelle Lösungen für jeden auch noch so komplexen Fall einschließlich ästhetischer Probleme nehmen der Venenschwäche bei unseren Patienten den Schrecken. Mehr als 33.000 erfolgreiche angioclinic® - Behandlungen in 12 Jahren belegen die Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Hier lesen Sie, weshalb unsere Arbeit immer etwas besser ist:

 

2016: Erster Posterpreis der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie für die Arbeiten an einem verbesserten Verödungsschaum. Dieser Schaum erlaubt ein genaueres und sicheres Arbeiten. Die Behandlungen werden für die Patienten noch angenehmer.

2016: Certificate of Merit des Charing Cross Symposiums in London für die Arbeiten und hervorragende Präsentation der "Perkutanen Valvuloplastie" - der ersten völlig venenerhaltenden Heilmethode bei Venenklappenschwäche.

2016: Union der Schweizer Gesellschaften für Gefässmedizin - Wahl des Beitrages "Ursachen der venösen Insuffizienz" und die besten 8 phlebologischen Poster. Diese Arbeit, deren erste Schritte vorgestellt wurden, ist der Anfang extrem interessanter Untersuchungen: Zum ersten Mal kann man die Anfänge der Venenschwäche bildlich erkennen, und zwar Jahre bevor es zu messbaren kranken Strömungen kommt, und Jahrzehnte bevor Beschwerden oder Krampfadern auftreten. Zum ersten Mal kann man beweisen, wem welche Vorsorge wirklich hilft.

2016: Posterpreis des European Venous Forum für die Arbeiten an einem neuen Klebesystem für Venen

2015: Platinum Award des American College for Phlebology ACP für Dr. Ragg und seine Präsentation der venenerhaltenden Therapie ("Percutane Valvuloplastie", Orlando, 11-2015)

Dr. Ragg: "In diesem Jahr habe ich 21 Kongresse besucht und 58 Vorträge gehalten - mehr wissenschaftliche Interaktion geht nicht. Das internationale Echo ist unfassbar gut"

2014: Eine geniale Idee für bessere Hygiene

Eins unserer Patente betrifft ein Ultraschallgel, welches zugleich desinfiziert und als Spray anwendbar ist. In einer Validierungsstudie konnte gezeigt werden, dass die damit erzielte Hygiene besser ist als bei herkömmlichen Vorgehen (Kurzpublikation DGP München und DGG Hamburg 9/2014).

2013: Erster Posterpreis der Union Internationale de Phlébologie (UIP, Boston) für die Erfindung der Perkutanen Valvuloplastie: Überdehnte Venenklappen können ohne Operation wieder normalisiert werden.

Wir berichten auch über erste Erfahrungen (1 Jahr) mit venösen Klebetechniken. Es funktioniert, aber alle verfügbaren Medizinkleber erscheinen uns noch zu aggressiv, zu „chemisch“. Biokleber sind noch zu unzuverlässig.

Wir stellten einen neuartigen Kompressionsverband aus durchsichtiger Folie vor, der die Dauer der Rückbildung oberflächlicher Krampfadern nach Schaumtherapie um bis zu 82 % verkürzt (DGP, Hamburg 10/2013).

 

2012: Neu vorgestellt: Klebetechniken für Venen. Kein großer Schritt, aber wir waren die ersten, die an dieser Möglichkeit in Deutschland arbeiteten. Etwas später kam das amerikanische Sapheon - System, nicht besser als eine Radiowelle aber fünfmal so teuer. Wir werden diesen Schritt überspringen und am Nachfolgesystem forschen.

Kurzpublikation (Abstract) 

Venentherapie immer ohne OP – geht das?
Wir beobachten seit 2003, dass wir beliebige Patienten mit Krampfadern gleich welchen Schweregrades oder Begleiterkrankungen ausnahmslos immer ohne Operation versorgen können, aber bei 678 aufeinander folgenden Patienten haben wir noch einmal besonders genau hingeschaut. Allen konnte in nur ein – bis zwei Sitzungen geholfen werden.

Kurzpublikation (Abstract) 

Ein wirksames Verfahren gegen Verfärbungen
Die moderne Schaumverödung, die wir seit 2003 anwenden, hat bei sehr großen oberflächlichen Krampfadern gelegentlich Grenzen: Zwar bilden sich auch Riesenkrampfadern nach Schaumverödung zurück, trotz Kompressionsstrumpf können aber vorübergehend Reizerscheinungen oder Verfärbungen auftreten. Wir fanden heraus, dass eine spezielle Kompressionstechnik sehr wirksam hilft, die Abheilung großer Krampfadern zu beschleunigen.
Kurzpublikation (Abstract) 

Krampfadern trotz Venenoperation – was tun?
Früher wurden in Deutschland bis zu 300.000 Venenoperationen pro Jahr durchgeführt. Es ist eine Frage der Zeit, ob und wann diese Patienten neue Krampfadern entwickeln, denn das Operieren zerstört Gewebe und trifft oft die Quellen der Erkrankung nicht richtig. Dann hießt es meist: Wieder operieren, nur noch schwieriger, oft Vollnarkose, immer Krankenhaus. Wir haben seit 2003 jedes Problem mit neuen Krampfadern nach Venenoperation mittels Schaumtechniken lösen können. Bei 500 dieser Patienten haben wir nach 5 Jahren die Langzeitergebnisse analysiert. Das Ergebnis: Diesen angeblich besonders schwierigen Fällen konnte ausnahmslos mit Schaumtechniken und ohne Narkose/Operation geholfen werden.
Kurzpublikation (Abstract) 

2011: Optimierte Bildgebung – sogar 3D
Je besser man die erkrankten Venen sieht, desto genauer kann man sie behandeln. Bei sehr tief gelegenen Venenknäueln ist das oft nicht einfach. Je tiefer die Krankheit liegt, desto schlechter sieht man sie im Ultraschall. Das trifft besonders für übergewichtige Menschen zu. Wie hilft man diesen? Wir haben eine Methode entwickelt, die in Sekundenbruchteilen die entscheidenden Bilder liefert. Es ist eine Röntgentechnik, die mittels Software so verstärkt wird, dass es kaum eine Röntgenbelastung gibt. Es entstehen wunderbare dreidimensionale Bilder, an denen sich der Behandler sehr gut orientieren kann. Der Erfolg: Das medizinische Ziel wird nahezu immer in einem einzigen Schritt vollständig erreicht. Das ist ganz anders als bei herkömmlichen Verödungen, wo man früher 3 – 8 Sitzungen geplant oder vielleicht sogar aufgegeben hätte.
Kurzpublikation (Abstract) 

Gibt es Komplikationen nach Venenlaser?
Grundsätzlich kann es immer und auch bei den kleinsten Eingriffen Komplikationen geben. Das weiß jeder, der schon mal nach einer Blutentnahme einen blauen Fleck hatte. Wenn man in der Fachliteratur über moderne Venentherapie recherchiert, dann findet man aber auch echte Komplikationen nach modernen Therapien. Wir fanden heraus, dass bei unserer Vorgehensweise mit dem angioclinic®-Venenlaser keine Thromben entstehen, im Gegensatz zu anderen Arten der Laseranwendung. Besonders unsere begleitende Venenmodellierung (sog. CPLA-Technik) macht offenbar einen großen Unterschied. Als „Nebeneffekt“ ist unsere Laseranwendung auch stets absolut schmerzfrei.
Kurzpublikation (Abstract) 

Warum Laser nicht gleich Laser ist
Wenn man die Ergebnisse nach Venenlaserbehandlungen ansieht, gibt es große Unterschiede. In der Tat sind alle Versuche, die Energiedosierung zu standardisieren (50 J/cm? 100J/cm?), kläglich gescheitert, denn die Venen haben nun einmal sehr unterschiedliche Durchmesser. Darüber hinaus reagieren sie auch unterschiedlich auf die gleiche Energie. Da wir von Anfang an Ultraschallbildgebung auf hohem Niveau (hochauflösend, kontinuierlich) eingesetzt haben, fiel uns auf, dass es bestimmte Muster im Ultraschallbild während der Laseranwendungen gibt, die genau die richtige Energiedosis anzeigen. So sind wir im Stande, zu gewährleisten, dass eine kranke Vene exakt verschlossen wird – und nicht nur teilweise, mit vager Zeitverzögerung oder gar nicht.
Kurzpublikation (Abstract) 

Neue Methode zur Behandlung von Varikozelen
Varikozelen sind Krampfadern am männlichen Genital (Skrotum). Ab einem gewissen Schweregrad wurden sie entweder schwierig operiert (Eröffnung bis zur Nierenvene) oder kaum minder schwierig mit Kathetertechniken über große Umwege verschlossen. Wir entwickelten ein neues Verfahren, mit dem die Behandlung (Schaumtechnik) von der Leistenregion aus erfolgt, mit einem einzigen kleinen Piekser. Der Patient braucht nicht einmal seine Unterwäsche ablegen. Die Ergebnisse scheinen den anderen Verfahren gleichwertig.
Kurzpublikation (Abstract) 

Erste 8-Jahres-Studie nach Venenlaser
Obwohl wir jeden Patienten mehrfach nach einem Eingriff nachuntersuchen und auch in der Routine (also ohne besonderen Anlass) zu einem jährlichen Check raten sehen wir so gut wie keine Rückfälle nach dem angioclinic® - Venenlaser. Nach anderen Verfahren (Radiowelle, Schaum) gibt es das durchaus. Wir analysierten daher alle Lasereingriffe nach 8 Jahren und fanden unsere Vermutung bestätigt. Es gibt unseres Wissens keine Methode, die ähnlich erfolgreich ist. Ein zweiter Vorteil ist, dass die wenigen Rezidive sehr einfach mit einigen Tropfen Mikroschaum wieder auf den besten Stand zu bringen sind – anders als bei den schwierigen Rückfällen nach Operationen.
Endovenous Laser: 8 year recurrence is rare and benign compared to surgery.

Ragg JC et al., UIP International Congress of the Union International de Phlébologie, Prag 2011

2010: Was ist besser – Laser oder Radiowelle?
Diese Frage beschäftigt Patienten und Kollegen sehr. Wir haben sie in einer sehr interessanten Studie beantwortet. Die Studie als solches war eine kleine Sensation, denn wir haben – was sonst nicht üblich ist – einfach beide Methoden am gleichen Patienten, am gleichen Bein und in der gleichen Vene eingesetzt. So konnte der Patient sagen, was für ihn angenehmer war, und wir konnten leicht beurteilen, welche Methode einen besseren Job erledigte. Ergebnis: Der Laser ist effektiver und angenehmer, erfordert aber etwas mehr Erfahrung des Anwenders. Da beide Verfahren ständig weiterentwickelt werden, werden es wohl am Ende zwei hervorragende Methoden sein.
Vergleich in identischen Venen: Laser (810,1470 nm) ist patientenfreundlicher als Radiofrequenz (RFITT).

Ragg J.C. et al., Phlebologie 5-2010 A18-5, 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Aachen, 2010

Neue Methoden der Venenmedizin: Richtig abgerechnet?
Zusammen mit einer Abrechnungsfirma für Arztrechnungen analysierten wir erstmals die Rechnungen mehrerer Kliniken und Praxen. Nicht immer werden die Abrechnungen neuer Verfahren von den Versicherungen verstanden.
GOÄ-Abrechnung von neuen Leistungen der Phlebologie.

Ragg J. C. et al., Phlebologie 5-2010 A37-12, 52. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Aachen, 2010

 

2009: Wie man kleine Probleme nach Schaumverödung vermeidet
Wenn man größere oberflächliche Krampfadern nicht entfernt, sondern mit Schaumverödung zum allmählichen Verschwinden anregt, kann es sein, dass in einem Zwischenstadium Knötchen oder Knoten (Venenreste) gibt, die auch berührungsempfindlich sein können. Wir verglichen 5 Methoden, um die Knötchen einfach zu beseitigen. Sie funktionieren auch wunderbar bei Venenentzündungen.

Ragg JC, XVI World Meeting of the Union Internationale Phlebologie, 2009, Monte Carlo
Five modalities for mini-thrombectomy of epifascial veins

 

2008: Schaumverödung verstehen – Thrombosen vermeiden
Die althergebrachte Verödung war nur begrenzt erfolgreich, weil sie “blind” angewandt wurde. Niemand konnte wissen, welche Konzentration wohin gelangte, denn das Verödungsmittel vermischt sich sofort mit dem Blut in der Vene. Das änderte sich mit der Idee der Schaumverödung um die Jahrtausendwende. Wir wunderten uns, dass dennoch manche Kollegen so viele Sitzungen benötigten, um eine Venenschwäche aufzuheben. Warum? Schaum ist viel leichter als Blut, also wird der Schaum auf dem Blut schwimmen. Spritzt man zu langsam, kommt kein Schaum dahin, wo noch Blut ist, also auch keine Wirkung. Spritzt man zu schnell, wird man über das Ziel hinaus schießen und gesunde Venen verschließen oder Thrombosen verursachen. Wir entwarfen ein Modell aus Glasröhren, an dem Schaumverödungen beliebig oft wiederholt und geübt werden können. Selbst wir waren erstaunt, wieviel Sicherheit für den Patienten diese Übungen gebracht haben.
Injektionen von Polidocanol – Schaum: Simulationen in einem Röhrenmodell.

Ragg J.C. et al., Phlebologie 4-2008 A11-055, Jubiläumskongress 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie 2008, Bochum

 

Der Fotobeweis
Venenprobleme zeigen sich irgendwann an der Hautoberfläche, und oft wird es dann erst für den Patienten interessant. Das, was man von außen sehen kann, sollte man auch dokumentieren, und so haben wir ab 2007 die Fotografie in die Routine vor und nach Eingriffen aufgenommen.
Rückbildung von Varizen in einer fotografischen Zeitrafferdarstellung

Ragg J.C. et al., Phlebologie 4-2008 A11-057, Jubiläumskongress 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie 2008, Bochum

 

2007: Schulung für die Fachwelt
In diesem Jahr haben wir ganz naiv gedacht, alle Radiologen, Gefäßchirurgen und Dermatologen werden uns das Wissen um die neuen Methoden bei Krampfadern und Venenschwäche aus den Händen reißen. Aber weil es die gesetzlichen Versicherungen noch lange nicht übernehmen, ist es wirtschaftlich für die meisten Kollegen uninteressant. Später wundert man sich, weshalb so wenige Ärzte sich mit den neuen Verfahren auskennen, besonders in der Schweiz!


Interventional treatment of venous insufficiency and varicose veins: indications, methods and strategies for the radiologist.

Ragg JC, CVIR Volume 30, Supplement 1, 1-260, CIRSE-Meeting Athens 2007

 

2006: Wie untersucht man eigentlich Venen richtig?
Wenn es um Venenschwäche geht: Am besten im Stehen, und immer mit Funktionstests um die Alltagsbelastung zu simulieren. Denn es zählt, was der Patient im Alltag an Venenschwäche zu erleben hat. Wie viele Patienten werden noch im Liegen beim Stillstehen untersucht! Und: Es gibt viel zu wenig Ultraschallspezialisten, die auch Venen zu behandeln wissen.
Dopplersonographisch kontrollierte Funktionstests zur Evaluierung der Stammvenen- und Seitenastinsuffizienz

Ragg J. C. et al, Ultraschall Med. 2006, Ausgabe 27 DOI:10.1055/s, Ultraschall – Dreiländerteffen Graz 2006

 

Die optimale Betäubung für Laser und Radiowelle


Laser und Radiowelle arbeiten mit Energie, und das wäre ohne örtliche Betäubung unangenehm. Außerdem ist es praktisch, eine große kranke Vene zu verkleinern, damit sie leichter zu verschließen ist. Die Grundidee kam aus der Fettabsaugung, wo man mit verdünnter Betäubungslösung das Gewebe vor dem Absaugen auflockert. Genau so kann man verdünnte Betäubungslösung in die Umgebung einer Vene spritzen. Und alle Welt macht es genau so. Bei einer der besten Radiowellen ist es sogar Vorschrift. Allerdings war uns dieses Vorgehen von Anfang an nicht geheuer. Weshalb soll ich einen Liter Flüssigkeit in einem Bein verteilen, wenn ich doch nur eine Vene von 10 Millimetern Durchmesser behandeln möchte? Mit sehr feinen Kanülen, einer besonderen Punktionstechnik und hochauflösendem Ultraschall gelang uns die Betäubung einer z.B. 60 cm langen Vene mit nur 80 ml verdünntem Lokalanästhetikum. Es gelang, die kranke Vene regelrecht zu modellieren und genau dem Werkzeug (Laser, Radiowelle) anzupassen. Diese Methode, später CPLA genannt, war der Schlüssel zur Überlegenheit unserer Anwendungen gegenüber allen anderen europäischen und amerikanischen Alternativen – bis zum heutigen Tag.
Ultraschallgezielte perivenöse Tumeszenzanästhesie zur endovasalen Lasertherapie von Stammvenen.

Ragg J. C. et al, Ultraschall Med. 2006, Ausgabe 27 DOI:10.1055/s, Ultraschall – Dreiländerteffen Graz 2006

(hier füge ich 2016 hinzu: Hätten die konkurrierenden Kollegen doch mal besser hingeschaut - unsere Technik ist komplikationsfrei, während die Welt sich mit begriffen wie EHIT über thermische Schäden Gedanken machen muss)

2003 – 2005
In diesen Jahren haben wir nichts publiziert, sondern unsere Hausaufgaben gemacht und die grundlegenden Techniken entwickelt, die wir ab 2006 vorstellten. 

 

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