Pressebeiträge und Vorträge von und über Dr. Ragg und die angioclinic®

Hier finden Sie aktuelle Pressebeiträge, Vorträge und Artikel unseres Venenspezialisten Dr. Ragg in bekannten Zeitschriften zu den Themen Krampfadern und Besenreisern. Seine langjährige Erfahrung mit der Behandlung von Venenerkrankungen spiegelt sich außerdem in seinen bemerkenswerten Qualifikationen und Publikationen wider.

Austin: Dr. Ragg beim größten Venenkongress der Welt ausgezeichnet

Große Ehrung für Dr. Ragg: Im Rahmen des 2017 Annual Congress der ACP (American College of Plebology) in Austin erhielt er am ersten Novemberwochenende 2017 eine Auszeichnung für die Präsentation seiner richtungsweisenden Forschungsergebnisse zum Thema „Venenklappendefekte und Veneninsuffizienz bei Kindern“. Die Momentaufnahmen zeigen Dr. Ragg bei der Diskussion mit Kollegen vor seinem eigenen Poster zur optimalen Lasertechnik für Venen – aber auch auf Jury-Seite war Dr. Ragg aktiv im "abstract and poster evaluation committee“. Natürlich gab es in Austin wieder viel Austausch unter Experten wie mit Dr. Arnold Kadish von der bekannten Uldis Maurins Group aus dem lettischen Riga. Das Gruppenfoto zeigt führende Vertreter der modernen Venenmedizin wie Prof. Rubens Velletaz, Jose Diaz, Sergio Gianesini, Mark Whiteley, Dr. Ragg, Christopher Lattimer und Alun Davis (v.l.n.r.).


Budapest: Dr. Ragg präsentiert neue Forschungsergebnisse

Beim „Another Phlebology Symposium“ am 6. und 7. Oktober 2017 in Budapest standen „Neuheiten“ in der Phlebologie im Fokus. Dr. Ragg ist der erste Forscher, der nach einer Venentherapie unterschiedliche Kompressionsmodalitäten mittels Ultraschall verglichen und im Bild sichtbar gemacht hat. Kurz: Der behandelnde Arzt sieht, wie welches Kompressionsmittel wirkt. Das ungeliebte Tragen von Verbänden oder Kompressionsstrümpfen wird durch Dr. Raggs neuen Venartis-Folienverband revolutioniert. Man sieht ihn kaum – und spürt ihn auch nicht.

Ein weiteres Thema von Dr. Ragg war die moderne Schaumverödung: Herkömmliche Schäume sind nur für kleine Krampfadern geeignet. Für große Krampfadern hat Dr. Ragg steifere und stabilere Schäume ohne zusätzliche „Chemie“ entwickelt. Sie verbleiben mehrere Stunden vor Ort und werden dann langsam abgebaut.

Wie bei vielen Kongressen waren auch in Budapest Venenärzte mit noch geringer Erfahrung unter den Teilnehmern. Zum Abschluss gab Dr. Ragg das Versprechen, in Zukunft Ausbildungskurse für moderne Verfahren der Phlebologie in Berlin anzubieten.

 

Berlin: Dr. Ragg bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie 2017

Anlässlich der 46. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie - Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V. vom 13. bis 16. September 2017 in Berlin trug Dr. Ragg den Fall eines Kollegen vor, der ihn wegen seiner riesigen, aber beschwerdearmen Krampfadern aufsuchte. Bei der Untersuchung fand sich in einer Beinvene (Saphena magna) ein großer Thrombus, der unmittelbar vor dem Abschwimmen war. Solch ein Thrombus wird in die Lungenarterien gespült (Lungenarterienembolie), was zu schweren Lungenfunktionsstörungen oder gar zum Tode führen kann. Was – so fragte Dr. Ragg die Zuhörer – sollte man tun? Sofortiger chirurgischer Eingriff – oder "Blutverdünnung" (Antikoagulation) plus Kompressionsstrümpfe und abwarten? Dr. Ragg zeigte, wie mittels Laserkoagulation und der "Foam & Film"-Therapie innerhalb von Minuten der Thrombus ohne Operation gestoppt und sogar zugleich die Krampfader beseitigt werden konnten. Vor einigen Tagen traf Dr. Ragg den Patienten zur Kontrolle. Beide Seiten freuten sich über das perfekte Ergebnis.


Dr. Ragg überzeugt beim „VI International Interuniversity Meeting“ in Italien

Die Krankheit vor der Krankheit erkennen: Beim „VI International Interuniversity Meeting“ für Phlebologie, Lymphologie und Ästhetik auf der italienischen Insel Albarella stellte Dr. Ragg im September 2017 Kollegen aus aller Welt die von ihm entwickelte neue hochauflösende Ultraschalldiagnostik vor. Sie macht die Früherkennung von Krampfadern und Venenschwäche und für jeden Patienten eine individuelle Einschätzung des Nutzens von prophylaktischen Maßnahmen möglich. Auf besonderes Interesse stieß Dr. Raggs Studie mit Kindern und Jugendlichen: Bei einem Viertel der 8- bis 16-Jährigen ließen sich bereits angeborene Venenklappenfehler feststellen. Dr. Raggs Vortrag zum Thema „High Resolution Venous Diagnostics: the Disease before the Disease“ gehörte zu den Höhepunkten der Veranstaltung.


travelbook.de: Was passiert bei längerem Sitzen im Flugzeug?

Dr. Ragg erklärte in Deutschlands größtem Online-Reisemagazin TRAVELBOOK.de, wie es zu den dicken Füßen kommt.

Warum werden die Beine und Knöchel beim Fliegen dick und schwellen an?

Dr. Ragg: Bei längerem Sitzen, besonders bei eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten, staut sich Venenblut und Lymphflüssigkeit an. Entsprechend der Schwerkraft ist das in den Füßen und in der Knöchelregion am deutlichsten. Beim Gesunden ist die Schwellung geringfügig, aber bei Menschen mit Veranlagung oder bereits ausgeprägter Venenschwäche erheblich – und auch gefährlich.

Ist das „normal“ oder kann das Anschwellen gefährlich sein?

Dr. Ragg: Venöse Stauungen sind immer gefährlich: Entweder tragen sie über die Jahre langsam zu chronischen Venenschäden bei oder sie lösen im Extremfall venöse Katastrophen aus: Thrombosen, also Blutgerinnsel im Bein, oder gar Embolien, wenn die Blutpropfen in die Lunge verschleppt werden und die Sauerstoffversorgung blockieren. Je länger man unbeweglich sitzt, desto höher ist das Risiko. Bei Langstreckenflügen von mehr als 6 Stunden sollte man daher unbedingt vorsorgen.

Was kann man vorbeugend gegen dicke Füße beim Fliegen tun? Und was kann man machen, wenn die Füße schon dick sind?

Dr. Ragg: Die einfachste Lösung gegen dicke Füße ist, spezielle Reisestrümpfe anzuziehen, am besten vor Reiseantritt. Venenkranke sollten ihre verordneten Kompressionsstrümpfe tragen, das sind heute auch sehr feine Textilien. Das geht selbst dann noch, wenn die Füße schon dick sind. Die Füße im Sitzen zu bewegen, entstaut ein wenig. Füße hochlegen würde zum Abschwellen helfen, geht aber meist nicht an Bord. Eine Luxuslösung für Langstreckenflüge sind Business oder First Class mit der Möglichkeit, flach zu liegen und zu schlafen, aber nur für Wenige erschwinglich. Leider kann man nicht viel an Bord laufen, aber ein paar Schritte können das Thromboserisiko merklich verringern. Viel Wasser trinken hilft also doppelt – verhindert Blutverdickung und zwingt zum WC-Gang. Gegen Thrombosen, besonders bei venösen Vorschäden, Krampfadern oder genetischen Veranlagungen, hilft die vorübergehende medikamentöse "Blutverdünnung". Das geht heute mit gut verträglichen Tabletten statt der früher üblichen Spritzen. Hausärzte und Venenexperten beraten gern über individuelle Maßnahmen.

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Dr. Ragg beim „European Venous Forum 2017“ in Porto

Beim „European Venous Forum“ in Porto (Portugal) vom 29. Juni bis 1. Juli 2017 war Dr. Ragg vielbeachteter Referent mit seinem Vortrag „Ultrasound proof of pre-reflux stages of venous insufficiency“. Dank der Forschung von Dr. Ragg zur Früherkennung der Venenschwäche mittels hochauflösenden Ultraschalls kann eine Erkrankung schon Jahrzehnte vor dem Auftreten von Beschwerden diagnostiziert und eine Vorsorge wissenschaftlich begründet werden. Sein Vortrag gehörte zu den im Februar 2017 preisgekrönten Präsentationen vom American Venous Forum (AVF) in New Orleans, die nun in Porto der europäischen Fachwelt vorgestellt wurden.

 

 

Dr. Ragg referiert bei der „MASTERCLASS of VENOUS IMAGING 2017“ in Paris

Zur „MASTERCLASS of VENOUS IMAGING“ der Descartes Universität in Paris war Dr. Ragg am 17. und 18. Juni 2017 als Gast und Redner eingeladen. Die renommierte Expertenschulung richtete sich an ausgewiesene Experten der Venenheilkunde und vermittelte einzigartige Einsichten in die Venenanatomie. Gerade die Kenntnis aller Varianten der menschlichen Venen ist Voraussetzung für eine genau abgestimmte Therapie. Dr. Ragg stellte den Kollegen seine jüngste Studie mit einem neuen Ultraschallgerät vor. Damit können Schäden an Venenklappen schon mehr als 20 Jahre vor dem Auftreten von Beschwerden oder Krampfadern aufgezeigt werden. Sogar die Feinstruktur der venösen Anatomie ist im Bild untersuchbar.

 

 

Venen heilen statt operieren: Das BERLINER ÄRZTEMAGAZIN der Berliner Morgenpost vom 30. Mai 2017 porträtiert „Venencoach“ Dr. Johann C. Ragg.

Der Venencoach: So titelt das BERLINER ÄRZTEMAGAZIN der Berliner Morgenpost vom 30. Mai 2017. Der Beitrag über Dr. Ragg gibt einen guten Überblick über seinen Werdegang, seine Ziele und seine Methoden. „Sein Verdienst ist eine Revolution, kurz gesagt: Venen zu heilen anstatt zu operieren. Er hat neue Methoden entwickelt und dabei an alles gedacht: Früherkennung, Vorsorge, minimalinvasive Therapie – und niemals mehr traditionelle Chirurgie. Dr. Ragg versteht sich als Coach, als ganzheitlicher Begleiter seiner Patienten, wenn es um Venen geht.“ Ganzer Beitrag

http://magazinwelten.morgenpost.de/14808-der-venencoach

 

 

„International Forum for Minisurgery of Varicose Veins“ in Riga: Dr. Ragg im Mai 2017 für besondere Verdienste in der Phlebologie geehrt

Als weltweit gefragter Experte präsentierte Dr. Ragg im Rahmen des „International Forum for Minisurgery of Varicose Veins“ am 19. und 20. Mai 2017 in Riga (Lettland) seine neuartige Kompressionsfolie und die Behandlung durch Mikrotechniken (Katheter), speziell das Zusammenspiel von Sklerotherapie (Verödung) und Venenkleber „der zweiten Generation“. Seine Idee ist, erkrankte Venen nicht nur zu verschließen, sondern auch sofort im Durchmesser zu minimieren. Dadurch werden sie sofort unsichtbar – ein einzigartiger Soforteffekt. Auch Neuheiten und Trends bei der Vorbeugung und Behandlung von Veneninsuffizienz stellte Dr. Ragg Kollegen aus aller Welt vor. Aufmerksamer Zuhörer war auch Prof. Kurosh Parsi, der Kongresspräsident des UIP Weltkongresses 2018 in Melbourne. Im Rahmen des Forums erhielt Dr. Ragg abschließend eine besondere Auszeichnung und wurde für seine besonderen Verdienste um die Phlebologie geehrt.

 

 

IMAP 2017 in Brasilien: Begeistertes Echo für Dr. Ragg beim weltgrößten Kongress für ästhetische Phlebologie

Auf der IMAP 2017 in São Paulo stellte Dr. Ragg vom 2. bis 4. März seine Methoden für eine zukunftsweisende Phlebologie vor. Zu den Themen seiner Präsentationen vor Experten aus mehr als 30 Ländern gehörten auch die Früherkennung der Venenschwäche mittels Hochfrequenz-Ultraschalls, neue Verfahren zum angenehmen Verkleben von Venen sowie den unsichtbaren Verband, der Kompressionsstrümpfe ersetzt. Seine Beiträge fanden ein begeistertes Echo. Erneut ein großartiger Erfolg für Dr. Ragg und sein Team!

 

 

Dr. Ragg präsentiert im Februar 2017 Berliner Spitzenforschung beim American Venous Forum in New Orleans

Mit vier Beiträgen war Dr. Ragg vielbeachteter Wissenschaftler beim internationalen Venenkongress vom 14. bis 17. Februar 2017 in New Orleans. Besondere Aufmerksamkeit erhielt er für seine Arbeiten zur Früherkennung der Venenschwäche mittels hochauflösenden Ultraschalls. Seine Forschergruppe kann die Erkrankung nun schon Jahrzehnte vor dem Auftreten von Beschwerden diagnostizieren und eine Vorsorge wissenschaftlich begründen. Auf großes Interesse unter den internationalen Fachkollegen stieß gleichfalls die Vorstellung seiner Methode zur Heilung defekter Venenklappen mit Hyaluronsäure. Es war ein Privileg für Dr. Ragg, diese Arbeiten in einer Jubiläumssitzung zu Ehren des verdienten amerikanischen Chirurgen Robert Kistner (88) präsentieren zu dürfen. Kistner war begeistert, stellte eine Fülle von Fragen und stimulierte mit Dr. Ragg das Auditorium zur längsten Diskussion des Tages. Ein großer Erfolg!

 

Venencoaching heißt das neue Zauberwort

Eine neue hochauflösende Ultraschalldiagnostik macht jetzt die Früherkennung von Krampfadern möglich. Mit dem Indikator der "persistierenden Aggregate" hat die Forschungsgruppe Dr. Ragg erstmals eine Methode zur Vorbeugung von Venenschwäche entwickelt. Sie kann das individuelle Risiko für Venenerkrankungen ermitteln, wie es für jeden Menschen in der Summe seiner genetischen und arbeitstäglichen Faktoren besteht. Darüber hinaus erlaubt die innovative Ultraschalldiagnostik für jeden Patienten eine individuelle Einschätzung des Nutzens von prophylaktischen Maßnahmen. Zur Presseinformation

Vielbeachtet: Innovative Kompressionsfolie in der Fachpresse

Die Fachzeitschrift "Phlebologie", das Forum für die europäische phlebologische Wissenschaft, berichtet unter dem Titel "Komfort für Venenpatienten mit Kompressionsfolie" in ihrer Dezemberausgabe 2016 über eine Innovation der Berliner Arbeitsgruppe von Dr. Ragg, die weltweit Beachtung findet. Zielgruppe der Zeitschrift sind Phlebologen, Angiologen und Dermatologen. Die Zeitschrift ist Organ der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Zur Presseinformation

 

 

Pionier der Früherkennung: Dr. Ragg beim 30. Jahreskongress des American College of Phlebology im November 2016

Weltweit erfährt Dr. Ragg Anerkennung für seine wissenschaftliche Arbeit. In Kalifornien stellte er neue Erkenntnisse zur Entstehung von Venenerkrankungen vor. Erfahren Sie mehr über seine Erfolge in internationalen Fachkreisen

38. Charing Cross Symposium im April 2016

Die Entwicklung des "unsichtbaren Verbandes" (the magic invisible compression bandage) von Herrn Dr. Ragg verändert ganz offensichtlich die Venenheilkunde. Menschen kommen mit großen Krampfadern und gehen nach einer Stunde ohne dieselben fröhlich nach Hause - ohne Operation, ohne einen einzigen Schnitt, ohne Narkose und völlig schmerzfrei. 

Mit der Arbeit Biomatrix Sclerofoam for endovenous and interventional therapy nahm Herr Dr. Ragg am Wettbewerb für Innovationen in der Gefäßmedizin teil und belegte, konkurrierend mit den Entwicklungen von teils millionenschweren Konzernen, einen viel beachteten zweiten Platz.

Die Kernaussage ist, dass herkömmlicher Mikroschaum in großen Venen niemals so wirksam sein kann wie Laser, Radiowelle oder Kleber. Mit dem von Herrn Dr. Ragg entwickelten neuen Verödungsschaum ist das jedoch nachweislich anders. Dieser übertrifft sogar Laser und andere Techniken.

 Charing Cross Symposium Dr. Ragg

 

Dr. Ragg auf dem UIP - Welche Fragen beschäftigen den Patienten und welche die Ärzte und Wissenschaftler? 

Zum Beispiel der Vergleich von Laser und Radiowelle - hier gibt es eine erste aussagekräftige Studie, die erstmals in englischer Sprache auf dem Jahreskongress einer internationalen Fachvereinigung (UIP, Monaco) und jetzt in Pontresina/Schweiz für den deutschsprachigen Raum anlässlich einer phlebologischen Fortbildungswoche vorgetragen wurde.

Leiter der Studie war Dr. Ragg (Berlin/München/Zürich). Das Besondere an der Studie war das spezielle Konzept: Während herkömmliche Studien die Anwendung an unterschiedlichen Patienten mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen untersuchen, wählte Dr. Ragg den Methodenvergleich an derselben Vene desselben Patienten. Der Grund? "Der Patient kann so selbst beurteilen, welche Methode für ihn angenehmer ist", sagt Dr. Ragg, "und wir Ärzte können die Wirkung genauer vergleichen, weil es sich ja um dieselbe Vene, denselben Organismus, dieselbe Empfindlichkeit, dieselbe Nachsorge und dasselbe Patientenverhalten handelt."

"Wir haben ein modernes Radiowellengerät mit dem einfachsten Lasersystem verglichen. Mit beiden Methoden konnten wir dank einer speziellen Methodik völlig schmerzfrei arbeiten, die Patienten spürten keinen Unterschied. Der Laser war aber im Vergleich besser in der Wirkung, zugleich ärmer an Nebenwirkungen. Wir schließen daraus, dass der Laser in der Regel für den Patienten günstigere Ergebnisse liefert". Mit den von uns in der heutigen Routine verwendeten modernen Lasersystemen sollte der Unterschied noch viel deutlicher sein.


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Artikel über Krampfadern & Besenreiser        Artikel über Krampfadern und Besenreiser in der InStyle.

Artikel über Krampfadern & Besenreiser in myself        Artikel über Krampfadern und Besenreiser in MySelf.

Kleben von Venen       Kleben von Krampfadern in der Berliner Zeitung.

Venentherapien in Lea       Neue Therapien für Krampfadern & Besenreiser in Lea.

Bild Zeitung über Krampfadern       Beitrag in der Bild-Zeitung über Krampfadern.

Besenreiser & Krampfadern in der Berliner Zeitung      Editorial zu Venenkrankheiten in der Berliner Zeitung. 

schwere Beine_Artikel     Schwere Beine - Artikel in der Berliner Zeitung.

Artikel schöne Beine in Welt der Wunder     Thema "Schöne Beine" in Welt der Wunder. 

Bildzeitung über Krampfadern      Bildzeitung im Interview mit Dr. Ragg. 

Berliner Kurier_Artikel_Krampfadern     Dr. Ragg im Berliner Kurier.

Dr. Ragg in venous news     venous news: Dr. Ragg über Lasertherapie.